Ton histoire de camp de ski

Bienvenue sur cette page où nous t’invitons à partager ton histoire de camp ou simplement à découvrir les souvenirs d’autres personnes. Nous espérons que tu y trouveras des histoires inspirantes qui te permettront de replonger dans tes propres souvenirs de cette semaine à la neige en compagnie de tes anciens camarades de classe. Ce site unique en son genre est entièrement dédié aux récits relatant les mille et une facettes d’une telle expérience. Bienvenue dans le monde fascinant des histoires de camps de ski !

Kei Skilager für Flimser*inne

... Aber Lagerlebe immer es Highlight

Sina

Schlecht Wetter Programm

Ich freute mich riesig auf das Skifahren mit meinen Kollegen. Wie immer machten wir uns am Morgen parat für den Tag. Das Wetter sah bereits nicht so rosig aus als ich am Zähneputzen war. Wir machten uns aber trotzdem auf den Weg und waren zuversichtlich. Wir fuhren mit der Gondel hinauf und das Wetter wurde nicht rosiger... Wir dachten aber, dass wenn wir mit dem Schlepplift noch weiter hoch fahren, wir über dem Nebelmeer sind.
Als wir oben ankamen, sahen wir nichts. Es war so neblig das unser Leiter gesagt hat, wir könnten leider SCHON WIEDER nicht Ski fahren. Also gingen wir erneut in die Weismis Hütte und tranken erneut eine Ovi und spielten erneut Gemsch. Der Nebel ging aber leider auch nach längerer Zeit nicht weg. Deshalb beschlossen wir nach längerem Spielen und Ovi trinken vorsichtig, in geschlossener Kolone, herunterzufahren und hofften das es am nächsten Tag besser wird
Diese schlecht Wetter Programm bleibt mir bis heute in bester Erinnerung :)

Rico

Drinks mit einem bitteren Nachgeschmack

In der 8. Klasse waren wir wie jedes Jahr im Skilager.
Am Mittwochabend haben wir Drinks mit allen möglichen Zutaten gemischt, die wir in der Küche fanden. Die Drinks sahen nicht besonders appetitlich aus und genauso schmeckten sie auch. Nichtsdestotrotz haben wir angestossen und die Drinks getrunken …

Am Abend war noch alles gut. Als wir am nächsten Tag wieder auf die Piste gingen, dauerte es nicht lange, bis den ersten von uns schlecht wurde. Schon nach zwei Pistenfahrten waren wir nicht mehr alle auf Ski oder Snowboard unterwegs. Wir gingen zuerst etwas trinken, und eine grosse Mehrheit ging zurück ins Lagerhaus. Der Ski- und Snowboardspass war für uns nun leider vorbei.

Zum Glück hatten wir am Abend aber wieder genügend Energie für die „Party“, die es immer am Donnerstagabend im Skilager gab.
Ob es wirklich an den Drinks lag, weiss ich bis heute nicht aber ich glaube, das Foto spricht für sich …

Alina

Job als Überraschungsei

Wir verbrachten das Skilager in Saas-Almagell. Auf dem Sessellift machten wir uns als pubertierende Halbstarke einen Spass daraus die talwärtsfahrenden Sesselliftbenutzer mit (wie wir fanden sehr lustigen) Sprüchen zu beglücken. Wir hatten eine riesen Gaudi bis jemand aus der Gruppe einen entgegenkommenden glatzköpfigen Herrn fragte "jobben Sie nebenbei auch als Überraschungsei"? Und genau in diesem Moment blieb der Sessellift stehen und der Witzbold aus unserer Gruppe lief so rot an, dass man ihn als Pistenbeschilderung für eine rote Piste hätte nutzen können. Natürlich blieb eine kurze Tirade von "Herr-Überraschungsei" nicht aus. Tja, Dumm gelaufen.

Chrigu

Karaoke Gondel

Wir waren letztes Jahr mit GoSnow in Grindelwald in der Eiger Lodge mit unserer 1. Oberstufe im Skilager. Das Skilager hat uns super gefallen und vor allem die Karaoke Gondel von Ricola wurde zum riesen Highlight. Die Schüler und Schülerinnen fuhren nur noch die Piste zwischen Männlichen und Grindelwald, um die Karaoke Gondel zu erwischen. Dies war gar nicht mal so einfach, dass man zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, um in die Gondel einzusteigen. Tatsächlich schaffte ich mit meiner Skigruppe nach unzähligen Versuchen in die Karaoke Gondel. Dieses Erlebnis wurde natürlich so richtig ausgekostet und die Schüler und Schülerinnen sangen bis sich die Wände bogen. Die 10-minütige Fahrt von Grindelwald auf den Männlichen reichte uns nicht aus und wir blieben gerade in der Gondel bis wieder nach Grindelwald. Nach der 20-minütigen Fahrzeit öffnete sich in Grindelwald die Tür und wer wollte in die Gondel einsteigen? Richtig, eine andere Skigruppe von unserem Skilager. Was für eine Zufall, dass sie es auch vom Timing her gerade in die Gondel geschafft hätten. Wir stiegen aus, sie stiegen ein und wir nahmen die nächste Gondel hinauf zum Männlichen. Nun konnten wir aus der hinteren Gondel zuschauen, wie die andere Gruppe 10 Minuten lang Karaoke sang. Und so kamen beide Gruppen zum Karaokespass. Leider hatten die anderen 4 Skigruppen kein gutes Timing und haben die Karaoke Gondel immer verpasst.

Martin Hürlimann

Kein Zmittag dank Skiverlust

Wir waren in der sechsten Klasse im Skilager in der Lenk. Unser Leiter war relativ jung, und unsere Gruppe ging oft Tiefschnee fahren. Eines Morgens, auf dem Weg zum gemeinsamen Zmittag mit den anderen Gruppen, sprang unser Leiter über eine kleine Schanze im Tiefschnee, fiel um, und seine Ski hat es weggespickt. Den einen fand er wieder, der andere war verschwunden.




Wir suchten alle nach dem Ski , mit den Ski an, da wir sie im Tiefschnee nicht abziehen konnten. Nach etwa einer Stunde haben wir ihn endlich gefunden. Naja, ob es wirklich eine Stunde war, ist unsicher, aber es hat sich wie eine Ewigkeit angefühlt. Da der Leiter sehr stark umgefallen war, war es auch schwierig zu sagen, wo es genau passiert war.




Als wir dann zum Zmittagort kamen, waren wir zu spät, und es gab kein Zmittag mehr.




Dieser Vorfall hat uns jedoch nicht davon abgehalten, am Nachmittag direkt wieder in den Tiefschnee zu gehen.;)

Olivia

Skilager Elsigen

Das Skilager 2014 war ein besonderes Erlebnis. Mit der ganzen Klasse verbrachten wir eine tolle Woche im Schnee.
Leider verletzte sich unsere Lehrerin mitten in der Woche am Knie und musste nach Hause fahren. Wir waren traurig, dass sie nicht bis zum Ende bleiben konnte, aber wir hielten zusammen und machten das Beste aus der Situation.
Trotz allem hatten wir eine schöne Zeit und werden das Skilager 2015 nie vergessen.

Tanja

Prügelei mit den Tschäggättä

Fürs Skilager gingen wir als Klasse ins Wallis.
Unsere achte Klasse ging damals mit 5 Erwachsenen in das Lötschental, genauer zum Skigebiet Lauchernalp.
Im Vorhinein wurden wir schon von unserer Lehrperson gewarnt, dass die Tschäggättä unterwegs seien. Einzelne aus unserer Klasse bekamen eine solch grosse Angst, dass über einen Abbruch gesprochen wurde. Wir Jungs haben uns dann zusammengesetzt und beschlossen, egal was passiert wir gewähren, dass jede Person dieses Lager geniessen kann. Während den ersten 4 Tagen fehlte aber von den Tschäggättä jegliche Spur. Viele waren erleichtert, aber einzelne waren ein wenig enttäuscht nach Hause zu gehen, ohne diese Gestalten zu sehen. Am Abreisetag 5 waren wir alle bereit zum gehen, die Sachen gepackt, die Ski geschultert, nur der Bus glänzte mit Abwesenheit. Die Lehrpersonen versuchten, die BLS zu erreichen und waren deshalb noch im Haus. Zwei Erwachsene waren bei uns. Dann tatsächlich! Die nahezu legendären Fabelgestalten kamen uns zahlreich entgegen. Die gemischten Gefühle aus Ehrfurcht und Vorfreude machten sich in der ganzen Klasse breit. Obschon die Vorfreude zwar bei uns Jungs gross war, wussten wir, was zu tun ist. Mehrere inklusive mir haben sich schnellstmöglich schützend vor die Ängstlichen gestellt. Dann? Eine Stille. Eine Stille, die nur lauter und lauter wurde. Die Jungs standen vor den Tschäggättä. Die Sonne, sie spiegelte sich im frischen Pulverschnee vom gestrigen Abend. Der Geruch von frischem Wind in der Nase. Eine Stille. Das angespannte Anstarren beider Seiten. Die Grenzen, welche sich immer ein wenig verschiebte. Das Geräusch von nervösem Skischuhumherlaufen. Eine Stille. Nach was sich nur als Ewigkeit beschreiben lässt, dann der erste Schlag. Eine Handvoll Schnee, weich aber dennoch schmerzhaft bei Kontakt, glitt über das Gesicht eines Mitschülers. Unter schock starrten wir ihn an, als wäre in diesen Moment zu unserem General ernannt worden. Fast schon majestätisch hob er den Schnee vom Boden auf, lächelte uns an und schleuderte es mit voller Wucht zurück. Ein grösseres Zeichen zum Angriff gibt es sonst nur in den Filmen. Wie eine Horde wütender Hyänen stürzten wir uns auf die Tschäggättä. Jeder mit dem Bewusstsein, dass es Blessuren geben könnte. Ein Junge wurde gewaschen, ein anderer erhielt ein kaltes Erwachen, als der neue Pulverschnee in die Skihose gestopft wurde. Auch die Tschäggättä mussten herbe Verluste einstecken. Der Nacken und die Schuhe waren besonders gute Orte, um schnell einen grossen Schaden anzurichten. Kurz bevor zum letzten Ansturm angesetzt wurde, kamen die Lehrpersonen und haben es unterbunden. Dieser Kampf, der für die Beteiligten wie eine Jahrzehntelange Schlacht schien, war in Wirklichkeit nur 3 Minuten. Nachdem der Streit unter Jugendlichen aufgehoben war, verbrüderte man sich und die Geschichte ging ohne klaren Sieger aus. Bis zum heutigen Tag frage ich mich aber, was wäre, wenn keine Lehrperson dazwischen gegangen wäre? Ich schätze, dass wissen nur wir und die Tschäggättä.

Gilles Antenen

Die Gondelfahrt

Nach einem langen Tag auf der Piste waren wir alle müde. Wir wollten nur noch unsere Sachen versorgen und zurück zum Lagerhaus. Ich war gerade dabei meine ski zu versorgen, als mein Kollege fragte:
„Gehen wir mit den anderen Jungs in dieselbe Gondel?“
„Ja, oke“, sagte ich. „ Ey ich versorg die mal in den Abstellraum.“sagte ich und verschwand. 
Später standen wir bei der Gondelstation. Vor uns warteten vier Mädchen. Sie wären eigentlich als Nächstes dran, doch dann kam der Mitarbeiter in der roten Jacke und schrie:
„Da hat’s noch Platz. Ihr vier könnt noch rein!“
Er meinte uns.
„Echt jetzt?“ murmelte ich.
„Na toll“, seufzte mein Kollege. „Jetzt sind wir nicht mal mit den Jungs.“
„Ach egal, ist doch nur eine kurze Fahrt“,, murmelte ich zu ihm obwohl ich selbst nicht ganz überzeugt war.
Wir setzten uns in die Gondel. Mitten ihm fahrt sagte mein Kollege:
„Sag mal, kann so eine Gondel eigentlich runterfallen?“
Alle sahen ihn an.
„Was?“ fragte ein Mädchen.
Ein anderer sagte noch: „Nein, das geht gar nicht. Die sind viel zu sicher gebaut.“
„Aber was ist, wenn da was mit dem Seil passiert?“ fragte mein Kollege weiter.
Ich zuckte mit den Schultern. „Also ich glaub nicht, aber man weiss es nie.“
Nach wenigen Momenten wackelte die Gondel.
Alle schauten sich erschrocken an.
„Was war das?!“ rief jemand.
„Oh mein Gott!“ sagte eines der Mädchen.
„Vielleicht nur Wind?“ murmelte ein anderer Mädchen. 
Ein Junge meinte: „Oder ein Fehler?“ aber wie es aussah waren wir in der luft. Dann war es plötzlich ganz still. Niemand sagte etwas bis sich das Gondel langsam weiter bewegte.
Doch dann wackelten wir nich mals. Nicht so stark wie am anfang, aber genug dass alle erneut angst hatten.
„Schon wieder!“ flüsterte jemand.
„Ich sag’s euch, irgendwas stimmt da nicht“, meinte mein Kollege.
„Könnte wirklich sein“, antwortete ich. „Wir fahren doch. Alles gut.“
Ein Mädchen sagte leise: „Ich hoffe, wir kommen heute noch unten an.“
Die Gondel fuhr weiter. Keiner sagte mehr etwas. Alle schauten  aus dem Fenster oder auf ihre Schuhe. Es war unheimlich ruhig nur ab und zu hörte man ein nervöses murmeln.
Als wir endlich unten ankamen und ausstiegen, redeten alle wieder. 
„Habt ihr das Wackeln gespürt?!“. „Ich dachte wirklich wir stürzen ab.“. „Ich auch!“.  „War schon ein bisschen krass.“
Am Ende ist nichts passiert. Wir kamen alle sicher unten an. Aber die Fahrt  die werden wir nicht vergessen.
Trotzdem bleibt es heute eine Erinnerung aus dem Lager.

Arda

Die Gondel stopt

Es war einmal auf der Gondel in Wallis. Ich und meine Freunde sassen da und redeten. Plözlich haltete die Gondel an und ich hatte Panik. Ich war so sehr erschrocken das isch vor Panik aufgestanden bin. Meine Freunde haben mich ausgelacht. Plözlich rollte die Gondel nach vorne dann nach hinten. Ich hatte sehr angst, weil es tief nach unten ging. Meine Freunde machten ditre ganze Zeit Witze über mich. Einmal machte ein Freund den Witz:“zieh den Helm an!“ich sagte:“wieso?“ Mein Freund sagte:“dann ist dein kopf geschützt.“ alle lachten sogar ich musste lachen, obwohl ich angst hatte. Wir waren ungefähr 3min schon in der Gondel ohne das es sich bewegte, aber es rollte manchmal. Endlich ging die Gondel weiter und ich freute mich sehr, weil wir nicht mehr in der Luft waren, aber es war immernoch eine Angst da die einfach nicht weg ging. Danach war die Gondel manchmal lagsamer, aber ich hoffte das wie gut unten ankommen, aber ich hoffte auch das die Gondel nicht anhält. Wir kammen unten dann an und ich war so erleichtert, dass wir unten waren. Als wir an der Bushaltestelle waren, mussten wir auf den Bus warten und wir haben da die Zeit genutzt und haben unsere Erlebnise an andere Mtschülern gesagt. Als wir zuhause waren, haben wir uns totgelacht über das, was wir erlebt haben

Norik